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Tadschikistan gehörte zur Sowjetunion und ist seit 1991 bis heutzutage eine präsidale Republik die alle 7 Jahre durch der Volkswahl den Präsident ändert, der Nationalrat hat 33 Mitglieder, von denen 25 durch lokale Parlamente gewählt und weitere acht vom Präsidenten ernannt
werden. Tadschikistan gliedert sich in zwei Provinzen, Chatlon und Sughd, die autonome Provinz Berg-Badachschan im Osten des Landes gehört auch dazu.
Tadschikistan hat ca. 7 Millionen Einwohner, verteilt auf einer Fläche von 143.100 km2, dessen
Hauptstadt Duschanbe ist. Es ist ein Hochgebirgsland und der größte Teil des Landes kann
wergen der Höhenlage und des Reliefs nur extensive viehwirtschaftlich genutzt werden.

Alle bestehenden Religionsgemeinschaften mussten um neue Registrierung ansuchen.
Mangels erfolgter Registrierung ist derzeit die Tätigkeit zahlreicher Moscheen, der einzigen
Synagoge des Landes und einiger protestantischer Gruppen wie der Baptisten verboten,
Gotteshäuser wurden vom Staat konfisziert.

Die Völkerfamilie stammt generell von persisch-iranischen Bevölkerungen ab. Bis zum 6.
Jahrhundert war es Teil des iranischen Sassanidenreichs und der hunnischen Hephtaliten.
Zwischen dem 7. und 8. Jahrhundert gerhörte es zum Machtbereich der arabisch-islamischen
Kalifate und dann, später, ab dem 11. Jahrhundert bis zum 16. Jahrhundert blieben die turk-
mongolischen Stämme an der Macht.

Tadschikistan befindet sich in der trockenen subtropischen Klimazone. Das Klima ist extrem
continental, mit kalten Wintern und heißen Sommern. Außer in den Tal- und Beckenländern,
wo ein subtropisches feuchtes Klima herrscht, werden in den Sommermonaten Temperaturen
von bis zu 45 °C erreicht.

Von der Bildung aus gesehen, ist die Grundschule Pflicht, die generell beendet wird, und es
gibt auch Universitäten im Land.

Nach wir vor ist die Bedeutung der Landwirtschaft sehr groß und intensive nutzbar.
Schwerpunkt ist der Anbau von Baumwolle. Die Anpflanzung von Getreide, Gemüse und
Tabak ist sekundär. Die extensive Bewässerung trägt massiv zur Bodenversalzung und zum
Austrocknen des Flusses Pjandsch bei. Es werden auch Rinder, Schafe und Ziegen gehalten und
Seidenraupen gezüchtet.

Tadschikistan verfügt über Reserven an Erdöl und Braunkohle. Aluminium ist das wichtigste
Exportgut und als sekundäres Exportgut wird die Elektrizität, die durch Wasserkraft erzeugt
wird, betrachtet.

Die Hinterlassenschaften des Uranbergbaus, der im Norden des Landes bis Anfang der
neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts stattfand, führten zu einer Gefährdung der Bevölkerung
und der Umwelt durch radioactive Stoffe.

Das Land verfügt über nicht miteinander verbundene Eisenbahstecken.